büroprofil



Im Jahre 1998 haben wir unserer Architekturbüro in Hannover gegründet, nachdem wir seit 1994 bei diversen Projekten zusammengearbeitet hatten. 1999 verlegten wir unseren Standort in die Bürogemeinschaft 12, die sich aus Concept, einer Sachverständigengesellschaft für Dächer und Flachdachabdichtungen, der Garten- und Landschaftsplanung Siegfried Krebbers, der Dachdeckerei Carsten Sandrock und a.p.l zusammensetzte. Seit Juni 2000 besteht ein Zweitbüro von a.p.l - architekten plaehn und lüdemann im schleswig-holsteinischen Neumünster und seit Oktober 2004 finden sie uns direkt am Porschezentrum Hannover.

Für unsere ausländischen Projekte gründeten wir im Januar 2008 die apl structural design international gmbh mit Sitz in Laatzen und einer Betriebsstätte in Hannover.

Architektur bedeutet für uns nicht einfach die Schaffung einer Behausung, sondern die ständige Auseinandersetzung mit dem späteren Nutzer über das Zusammenspiel von Hülle und Inhalt, Raum und Form, Licht und Material.

Bei der Bearbeitung unterschiedlichster Architekturaufgaben passen wir die infrastrukturellen Rahmenbedingungen wie den Einsatz von CAD- und AVA-Programmen dem jeweiligen Bedarf und Mitarbeiter individuell an. So gibt es bei uns kein Sekretariat im herkömmlichen Sinne – ein Projekt wird von dem entsprechenden Mitarbeiter rundherum betreut.

Der Planungsbeginn gestaltet sich bei uns immer noch „klassisch“ – der Weg vom Kopf in die Hand wird immer Papier und Bleistift suchen.

Die bei uns im Hause entstehenden Modellbauten und Computeranimationen bilden für alle Beteiligten eine Hilfestellung auf dem Weg über das Erkennen zum Erreichen des gemeinsamen Ziels.

Eine Spezialisierung unserer Büros auf bestimmte Aufgabenbereiche und Projektgrößen wird es nicht geben, da wir sowohl die Erarbeitung als auch die Bearbeitung neuer Voraussetzungen und Lösungen als Inspiration empfinden und als Herausforderung schätzen. Immer wieder Gegebenes in Frage stellen, selbst Vertrautes stets neu hinterfragen – nicht alle Fragen können oder müssen beantwortet werden. Doch nie aufzuhören, sie zu stellen, ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit.